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Diese
Seite befindet sich noch im Aufbau!
Gerade
fertiggestellt ist aber die Online-Unterstützung
für das Seminar des Landesinstituts Hamburg
"Arbeiten mit dem Berufswahlpass" am 9.10.2008.
hier
klicken...
Liebe Pädagoginnen
und Pädagogen,
Die Qualität der Angebote einer Schule bemisst sich daran, dass
diese an der jeweiligen
Ausgangslage ihrer Schüler ansetzen und sie in ihrer Lebens- und
Berufsorientierung individuell
unterstützen.
Der Übergang
von der Schule in das Arbeits- und Berufsleben ist schwerer geworden:
Angebot und Nachfrage an Ausbildungsplätzen weichen immer mehr
von einander ab.
Neue ökonomisch-technische
Veränderungen (Arbeitstechnologien,Computereinsatz,
neue Formen der Arbeitsorganisation usw.) haben
einen Qualifikationswandel bewirkt,
der neue Anforderungen an die Ausbildung stellt.
Daraus
entstanden neue Forderungen an die vorbereitenden Schulen.
Gleichzeitig
ergaben Studien ( wie PISA ) deutliche Befunde über mangelnde schulische
Leistungen. Vielen Jugendlichen wird eine unzureichende
Berufsreife attestiert. Dies
erschwert ihre Vermittelbarkeit zusätzlich
.
Was
beeeinflusst den Berufswahlprozess und -erfolg der Jugendlichen?
das
familiäre Umfeld und die kulturelle Herkunft
die
Qualifikation (also das Bildungsniveau)
persönliche Kompetenzen
das Geschlecht
soziale Einstellungen
und Vorurteile in den Betrieben
die Lage auf dem Ausbildungs-
und Arbeitsmarkt
die Region, in der die
Person lebt.
Wie wichtig ist eigentlich die Berufswahlbereitschaft
/ Berufswahlreife?
Ein
Beitrag: hier klicken....
Lebens-
und Berufsorientierung ist eine gemeinsame Aufgabe.
Forderungen der Experten zur Verbesserung der Ausbildungsreife

Quelle:http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a21_wirueberuns_vortraege2006_ulrich_Ausbildungsreife_LAB_NS_20060606.pdf
Sind
die Jugendlichen von heute nicht reif genug für die Ausbildung?
Ein
Blick in die Presse vor vierzig Jahren - 13.09.1966
"Der
DIHT führt bei etwa zweitausend repräsentativ ausgewählten
Lehrlingen mit Volksschulabschluss einen Leistungstest in
Rechtschreibung und Rechnen durch, der große Lücken feststellt:
Bei jedem fünften Lehrling sind die Rechtschreibkenntnisse
mangelhaft, und jeder dritte ist unsicher. Jeder vierte Lehrling
kann mangelhaft rechnen, und jeder zweite hat erhebliche
Lücken.“
Aus: Raddatz, Rolf (2000): Berufsbildung im 20. Jahrhundert. Eine Zeittafel.
Bielefeld: W. Bertelsmann. Hier: S. 182.
Folgende
Kriterien sollten die Schulen mit ihrer Lebens- und Berufsorientierung
erfüllen:


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Impressum:
Rolf Schmidt.-Scheuer
22359 Hamburg
ScheuerSchmidt@t-online.de
März 2008
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