Lebens- und Berufsorientierung für die Sekundarstufe I

                                             

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Rahmenkonzept für die Stadtteilschule

Eckpunktepapier zur Stadtteilschule

„Sprengsatz“: Übergang – von der Schule in den Beruf
Informationen der Broschüre ihbs (Informationen: Hamburger Berufliche Schulen) 1/2009 im Pdf-Format

Informationen über das Regionale Übergangsmanagement KorA


ESF-Projekt TransFer
Projektträger ist das bbw Hamburg. Gemeinsam mit der Staatlichen Berufschule Eidelstedt (G12) kooperiert das bbw in diesem Projekt mit der Ganztagsschule Am Altonaer Volkspark, der Ganztagsschule Veermoor, der Schule Langbargheide und den Gesamtschulen Eidelstedt, Ida-Ehre und Niendorf.

Das ESF-Projekt "Kompass"

Entwicklungskonzept Billstedt-Horn     
Beispiele für Regionales Übergangsmanagement und mehr


Zukunft von Schule in Hamburg
Gemeinsamer Standpunkt von Handelskammer, Handwerkskammer und UVNord (2008)

Qualität geht vor Struktur
Handels-, Handwerkskammer und UVNord legen gemeinsamen Standpunkt Schulpolitik vor (1-2009)

GEW Workshop: Berufliche Bildung in der neuen Schulstruktur
Protokoll der Arbeitsgruppe Berufsorientierung Klasse 7-10
von der GEW-Veranstaltung zur Zukunft der beruflichen Bildung am 18. Februar 2009 in Hamburg

Empfehlungen des Arbeitsstabes Forum Bildung
iin der Geschäftsstelle der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung

„Übergang in die Berufsausbildung“
Leitfaden der Behörde für Schule und Berufsbildung


Aus dem Rahmenkonzept - Aussagen zum Übergangsmanagement der Stadtteilschulen:

"Aufgabe der Stadtteilschule ist es, ein anregendes Lernmilieu zu gestalten, damit alle Schülerinnen und Schüler ihr individuelles
Leistungspotenzial optimal entwickeln können. Sie arbeiten und lernen zunehmend selbstständig, eigenverantwortlich, kooperativ
und zielorientiert.
"

"Am Ende der Jahrgangsstufe 8 findet in einem ausführlichen Zielklärungsgespräch zwischen Eltern, Schülern und Lehrern unter
Einbeziehung auch berufsbezogener Kompetenzstände und Leistungspotenziale (ermittelt in Kooperation mit externen Partnern) die
Planung für die Fortsetzung des individuellen Bildungsgangs in den Jahrgangsstufen 9 und 10 statt.

Bei der Gestaltung der Jahrgangsstufen 9 und 10 steht die Stadtteilschule vor der Aufgabe, schulspezifische Konzepte zur
Vorbereitung auf die angestrebten Abschlüsse und Übergänge zu entwickeln. Es gilt, Schülerinnen und Schüler mit höchst
unterschiedlichen Bildungsbiographien individuell zu fördern und zu fordern
.
"

"Allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen und außerschulische Bildungsträger sind eng und verbindlich miteinander
vernetzt
..... Jeder Stadtteilschule ist mindestens eine berufliche Schule bzw. ein Verbund beruflicher Schulen als fester
Kooperationspartner für den Übergang ihrer Schülerinnen und Schüler in weiterführende Bildungsgänge, Arbeit oder berufliche
Ausbildung zugeordnet."


"Jeder und jedem Jugendlichen, der bzw. die in der Lage und willens ist, eine Ausbildung zu beginnen und nach Klasse 9, 10, oder 11
kein betriebliches Ausbildungsplatzangebot erhält, wird im Rahmen der vorhandenen Ressourcen ein öffentlich geförderter
Ausbildungsplatz
unter Beteiligung von außerschulischen Trägern und Betrieben angeboten.
"

"In den Jahrgangstufen 8, 9 und 10 sind für die Schülerinnen und Schüler in der Regel jeweils 280 Zeitstunden an
außerschulischen Lernorten
anzustreben.
"

Wer sind die geeigneten Kooperationspartner für die Stadtteilschulen?

Übersicht 1: Bildungsgänge der G-Schulen 01 bis 10 (Stand: September 2008)
Übersicht 2: Bildungsgänge der G-Schulen 11 bis 20 (Stand: September 2008)
Übersicht 3: Bildungsgänge der H-Schulen 01 bis 10 (Stand: September 2008)
Übersicht 4: Bildungsgänge der H-Schulen 11 bis 20 (Stand: September 2008)
Übersicht 5: Bildungsgänge der W-Schulen und FSP(Stand: September 2008)

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Rolf Schmidt.-Scheuer
22359 Hamburg
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März 2008